Eine repräsentative Auswahl dieser Schriften vermittelt ein spannendes Bild des Großindustriellen Andrew Carnegie und seines Zeit.
Die Wahrheit über Reichtum und Geld
Buchinformationen:
- Andrew Carnegie
- Seiten: 206
- ISBN: 3858335819
- 2000 Oesch
Umschlagtext:
»Klein und gedrungen, mit einem Stiernacken und von eiserner Willenskraft, verrichtete er die Arbeit von drei Menschen. Oft im Eisenbahnwagen denkend, diktierend, dekretierend, essend und wohl auch schlafend, so fuhr er, ein Feldherr des Handels, durchs Land. Städte entstanden auf sein Geheiß. Sein Finger zog auf der Landkarte die Grenzen seiner Interessen. Aber er überschritt sie auch lachend und fiel in fremdes Gebiet ein. Er konnte ein großherzig freigebiger Freund, aber auch ein guter Hasser sein.« – Aus einem Nachruf
Eine Auswahl aus den Schriften des sendungsbewußten Stahlkönigs und späteren Philanthropen Andrew Carnegie (1835-1919), der sich als Immigrant im »Land der unbegrenzten Möglichkeiten« vom Hilfsarbeiter zu einem der reichsten Männer der Welt emporarbeitete.
Der Sohn eines armen schottischen Webers, brachte es dank harter Arbeit, eiserner Selbstdisziplin und seinem Geschäftssinn zum Großindustriellen. Skrupel kannte er kaum, er wandte sich mit gleicher Härte gegen seine Konkurrenten als auch gegen seine Arbeiter. Wie es seiner materialistischen Zeit entsprach, trat er für einen schrankenlosen Kapitalismus ein – Parallelen zu unserer Zeit sind unschwer auszumachen. Der Verkauf seiner Fabriken machte ihn zu einem der reichsten Männer der Welt.
Carnegie, der sich seine Bildung mühsam erarbeiten mußte, besaß ein hohes Maß an Sendungsbewußtsein. Seine Gedanken über den Gang der Wirtschaft verbreitete er in seinen Büchern, in seinen Schriften und Vorträgen.
Carnegies unorthodoxe Philosophie gipfelte in dem Gedanken, daß wer Reichtum erarbeitet habe, diesen verteilen und nicht weitervererben solle, denn “ wer reich stirbt, stirbt entehrt“. Er beließ es nicht bei Lippenbekenntnissen, sondern bedachte Hunderte von Bildungsinstitutionen, Bibliotheken und Stiftungen in Amerika und in seinem Mutterland mit ungeheuren Summen. Mit ihrer Hilfe sollten es junge Menschen künftig einfacher haben, Bildung zu erlangen. Trotz alledem hinterließ Canegie Frau und Tochter bei seinem Tod ein Riesenvermögen…
Diese repräsentative Auswahl seiner Schriften vermittelt ein spannendes Bild des Großindustriellen und seines Zeit.
Bewertung
Fazit:
folgt
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